Digitale Souveränität im Hafen

Die deutsche maritime Wirtschaft befindet sich mitten in einer digitalen Transformation. Häfen, Terminals, Reedereien und Logistikunternehmen vernetzen Maschinen, Fahrzeuge, Sensoren und Geschäftsprozesse zunehmend miteinander. 5G-Campusnetze, Cloud-Plattformen, künstliche Intelligenz und digitale Datenräume sollen Abläufe beschleunigen, Kapazitäten besser auslasten und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hafenstandorte sichern.

Doch mit der zunehmenden Digitalisierung verändert sich auch eine zentrale Frage: Wer kontrolliert eigentlich die digitale Infrastruktur, von der ein Hafen abhängig ist?

Damit rückt die digitale Souveränität zunehmend in den Mittelpunkt. Für die maritime Wirtschaft bedeutet sie nicht, auf internationale Technologieanbieter verzichten zu müssen. Vielmehr geht es darum, auch bei einer hohen technologischen Vernetzung handlungsfähig zu bleiben – technisch, wirtschaftlich und sicherheitspolitisch.

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John Philip Schnake

John Philip Schnake / IT/OT-Security Architect

Herr John Philip Schnake bringt ein breites Spektrum an Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen der IT mit, wobei sein besonderer Schwerpunkt auf IT- und OT-Security liegt. Als zentraler Ansprechpartner bei Blueshift für diese Themen moderiert er den...

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